Wilde Schönheit
Marijke und Michiel Wiesenekker – auch bekannt als das Amsterdams Gitaar en Mandoline Duo – haben gearde ihr neues Album “Wilde Schönheit” veröffentlicht.
In diesem Album hat das Duo “musikalische Freundschaften und Erlebnisse” der vergangenen Jahre verarbeitet.
Auf der Website stellt sich das Duo wie folgt vor:
Seit 1999 konzertieren wir als das Amsterdams Gitaar en Mandoline Duo. Geboren und aufgewachsen sind wir in Amsterdam, jedoch liegt unser musikalisches Zentrum in Wuppertal. Diese Stadt ist eine kreative Brutstätte inmitten des Bergischen Landes mit jungen, viel versprechenden Musikern aus aller Welt. Es ist eine große Freude und Herausforderung mit diesen Musikern zu spielen und in Cafés und Bars zu jammen.
Musikalisch fühlen wir uns in vielen Stilen zuhause. Ob Pop und Rock, Bluegrass, Folk, seichter Jazz oder Klassik- wichtig ist ein ansteckender Rhythmus, eine packende Melodie und ein starker Charakter. Wir hoffen, dass Sie dies auch in unseren eigenen Kompositionen wieder finden. Lieber kreuz als quer- das ist das Motto von Wouldn’t Listen!
Von unserer Heimzentrale in der Baumstraße aus geben wir regelmäßig Konzerte und Workshops im In- und Ausland. Gerne spielen wir auf kleinen Bühnen mit intimer Atmosphäre. In den vergangenen Jahren führten uns Konzertreisen nach Russland, Japan, Spanien, Italien, nach Frankreich und in die USA.
Noten und CDs verlegen wir unter dem eigenen Label Wouldn’t Listen. Wir singen und benutzen ein breites Instrumentarium an akustischen und elektrischen Instrumenten. Die letzte Einspielung Wilde Schönheit (2026) bietet einen schönen Einblick. Wie gesagt, lieber kreuz und quer als durchschnittlich.
Die neue Aufnahme von Marijke und Michiel Wiesenekker klingt so, als wäre sie an einem schönen Sommerabend, beim Lagerfeuer oder in einer gemütlichen Strandbar aufgenommen worden.


Es macht viel Spaß, das abwechslungsreiche Album anzuhören und den verschiedenen Instrumenten und Arrangements zuzuhören.
Die Stücke sind eher zurückhaltend gespielt, laute, wilde Klänge sind kaum zu hören, Klangschönheit und abwechslungsreiche Arrangements stehen im Vordergrund.
Dabei verstehen Marijke und Michiel es sehr, vielfältige Klänge mit klassischer und elektrischer Mandoline, verschiedenen Gitarren, Bass, Ukulele, Bouzouki, Mandola, Mundharmonika oder sogar mit einer Lap Steel-Gitarre zu erzeugen. Dazu kommt noch der Gesang von Marijke oder Michiel.
5 Songs sind zu hören, Songs wie „Sitting on top of the world“ oder “Blue Eyes Crying In The Rain” (Fred Rose) aus dem amerikanischen Country und Blues Repertoir, bei dem Mandoline und Gitarre stilgerecht eingesetzt werden, oder das Chanson “Le Ménétèque” (Georges Moustaki 1969), schön begleitet mit der irischen Bouzouki.
Dazu kommen sieben instrumentale Stücke – französischer Folk, Tango, Gypsy Jazz, Klezmer und Eigenkompositionen der Wiesenekkers.
Der Tango “Organito de la Tarde” beginnt sehr zurückhaltend, doch ab und zu sind auch ein paar kräftige Einwürfe der begleitenden Gitarre zu hören. Dreamcatcher ist eine Art von akustischem Traumfänger, geeignet um die Kinder in den Schlaf zu wiegen. Bei “Moshe Emes” gibt es fröhliche Klezmerklänge auf der elektrischen Mandoline, begleitet von der rhythmischen Gitarre.
Auf dem Eurofestival Zupfmusik Festival in Bruchsal konnte man einige der Stücke von diesem Album bereits hören. Im Juni 2026 wird das Album dann offiziell bei zwei Album-Releaseparties in Wuppertal vorgestellt.
Auch auf der Website des Duos kann man in die Stücke reinhören.
Das Album ist als CD mit USB-Stick über die Website von Marijke und Michiel Wiesenekker erhältlich.
Video vom Eurofestival Zupfmusik (Livestream) – Beginn des Auftritts von Marijke und Michiel Wiesenekker bei ca. 1:12

